Wie eine Mutter den ständigen Hunger ihres Sohnes stoppte, obwohl sie längst alles tat, was in jedem Ratgeber steht
„Ich habe mich geschämt. Als Mutter, die ihr eigenes Kind nicht satt bekommt."
Sandra ist 38, Mutter von zwei Kindern und arbeitet halbtags. Ihr Sohn Jonas, 8, war schon immer kräftiger gebaut. Seit der Grundschule ging die Waage aber immer weiter nach oben, egal was Sandra versuchte.
Und sie versuchte eine Menge. Den Zucker hatte sie aus dem Haus verbannt, Limo gestrichen, die Portionen abgewogen, Vollkorn statt Weißmehl, Obst statt Süßem. Jonas ging zum Sport, am Wochenende waren sie wandern. Sie machte genau das, was in jedem Ratgeber steht. Und trotzdem nahm er weiter zu.
Denn Jonas hatte ständig Hunger. Kaum war der Teller leer, wollte er Nachschub. Eine Stunde nach dem Mittagessen kam schon wieder: „Mama, ich hab Hunger." Nachts hörte sie ihn in die Küche schleichen und den Kühlschrank öffnen. Einmal fand sie leere Verpackungen unter seinem Bett. Sie wusste nicht mehr, ob sie schimpfen oder weinen sollte.
Der Kinderarzt sagte nur: „Das verwächst sich." Es verwuchs sich nicht. Dann kamen die Sprüche der anderen Kinder. Jonas kam weinend nach Hause und wollte im Schwimmbad sein T-Shirt nicht mehr ausziehen. „Ich stand daneben und wusste einfach nicht weiter."
Das Schlimmste waren nicht die Pfunde, sondern die Blicke
„Jeder dachte, ich würde mein Kind mit Pommes und Cola vollstopfen. Dabei machte ich längst alles, was man mir riet, und hörte mir trotzdem von allen Seiten an, was ich angeblich falsch mache." Die guten Ratschläge kamen von Verwandten, von anderen Eltern, sogar vom Kinderarzt. Keiner las zwischen den Zeilen, dass Sandra längst am Limit war.
„Irgendwann dachte ich nur noch: Egal was ich tue, es ist nie genug. Ich kam mir vor wie eine Ernährungspolizistin im eigenen Zuhause und fühlte mich wie eine Rabenmutter."
Der Wendepunkt war eine unbequeme Wahrheit
Es war kein Willensproblem. Jonas wollte nicht ständig essen. Sein Körper meldete einfach nie „satt". Und je mehr Sandra mit Verboten dagegen ankämpfte, desto mehr drehte sich alles ums Essen.
Manche Kinder spüren „satt" einfach später und schwächer als andere. Zwei Geschwister können am selben Tisch dasselbe essen, und der eine ist nach einer Portion zufrieden, während der andere eine Stunde später wieder vor dem Kühlschrank steht. Das ist Biologie, kein Charakter. Und gegen einen Appetit, der nicht von allein bremst, kommt kein Verbot an.
Was so ein Kind wirklich braucht, sind die richtigen Bausteine. Allen voran die richtigen Ballaststoffkomplexe. Sie binden im Magen Wasser, quellen zu einem sanften Gel auf und füllen ihn, und gleichzeitig helfen sie, das Hungerhormon Ghrelin zu dämpfen, das dem Gehirn sonst ständig „iss mehr" zuflüstert. So kommt das Sattgefühl früher, und auch ein großer Hunger ist mit weniger zufrieden, und zwar für Stunden statt nur für die eine Stunde bis zum nächsten Griff in den Kühlschrank.
Dazu kommt der Blutzucker. Schnelle Kohlenhydrate lassen ihn nach dem Essen hochschießen und kurz darauf abstürzen, und genau dieser Absturz meldet sich als neuer Heißhunger. Dasselbe Gel bremst, wie schnell Zucker ins Blut gelangt, und glättet diese Achterbahn. Du kämpfst dann nicht mehr gegen deinen Sohn, sondern gibst seinem Hunger endlich einen Schalter.
Eine Freundin, deren Tochter dieselbe Geschichte hinter sich hatte, schrieb ihr nur: „Hör auf zu kämpfen und schau dir das mal an." Es ging um Yoku Greens, grüne Gummibärchen mit Ballaststoffen, echtem Grünzeug und Vitaminen. Sandra war skeptisch. Gummibärchen, die beim Sattwerden helfen? Klang zu schön. „Aber schlimmer als jetzt konnte es nicht werden."
Was ist Yoku Greens?
Yoku Greens ist eine All-in-One-Formel für Kinder, in einer Form, die Kinder freiwillig nehmen: als Gummibärchen, zuckerfrei.
- Ballaststoffe (Flohsamen & Inulin) quellen im Magen auf, unterstützen das natürliche Sättigungsgefühl und helfen, Blutzuckerspitzen abzufedern
- 13 Vitamine + Zink füllen die Nährstofflücke und unterstützen den Energiestoffwechsel
- Echtes Grünzeug aus Brokkoli, Spinat und Spirulina, das dein Kind sonst verweigert
- Darmkulturen für eine gesunde Verdauung
- 0 g Zucker, schmeckt trotzdem wie Naschen
Tausende Eltern setzen bereits darauf
Mein Sohn stand früher kurz nach dem Mittagessen wieder vor dem Kühlschrank. Das hat deutlich nachgelassen. Und er nimmt sie freiwillig, weil sie ihm schmecken.
Ich musste nie wieder über Portionen diskutieren oder etwas verbieten. Sie isst von allein weniger. Das nimmt so viel Druck von uns beiden.
Meine Tochter rührt kein Gemüse an. Diese hier nimmt sie jeden Morgen von allein.
Jonas nach 8 Wochen
- Kein Dauerhunger mehr eine Stunde nach dem Essen
- Schleicht nachts nicht mehr zum Kühlschrank
- Isst kleinere Portionen, ganz von allein
- Bessere Laune, ausgeglichener, mehr Energie
- Macht beim Sport wieder mit, ohne gleich schlapp zu sein
„Nach vier Wochen fragte er nach dem Essen plötzlich nicht mehr nach mehr. Da wusste ich: Das wirkt tatsächlich."
So bringen die richtigen Bausteine den Hunger zum Schweigen
„Ständiger Hunger bei Kindern liegt fast nie an der Disziplin, sondern daran, dass dem Körper die richtigen Bausteine fehlen, damit das Sättigungssignal überhaupt ankommt", erklärt Ernährungsmedizinerin Dr. Katrin Vogel. Genau die liefern drei Bärchen am Tag.
Die richtigen Ballaststoffkomplexe
Sie füllen im Magen auf und dämpfen das Hungerhormon. Der Magen meldet „voll", ganz ohne Verbote.Der Blutzucker bleibt ruhig
Das Gel bremst den Zuckeranstieg. Kein Absturz, also kein Rückschlag-Heißhunger eine Stunde später.Die Nährstofflücke schließt sich
13 Vitamine, Zink und echtes Grünzeug geben dem Körper, was ihm fehlt. Er verlangt nicht mehr ständig nach mehr.Dein Kind nimmt es freiwillig
Schmeckt wie Naschen, 0 g Zucker. Also nimmt es dein Kind jeden Tag von allein, statt es auszuspucken.„Du machst nichts falsch. Manchmal fehlen dem Körper einfach die richtigen Nährstoffe."
— Sandra, Jonas’ Mutter
Warum eine Formel günstiger ist als fünf Einzelprodukte
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3 Gummibärchen am Tag · eine Dose reicht etwa 20 Tage · 0 g Zucker
Du hast jetzt zwei Möglichkeiten
Alles bleibt, wie es ist. Derselbe Hunger eine Stunde nach dem Essen, dieselben Diskussionen am Tisch, dasselbe schlechte Gewissen auf beiden Seiten.
Du gibst dem Körper deines Kindes, was ihm wirklich fehlt. Ohne Diät, ohne Verbote und ohne ein einziges böses Wort über sein Gewicht.
Stell dir vor, dein Kind schleicht in ein paar Wochen nicht mehr nachts zum Kühlschrank. Es isst normale Portionen, weil es satt ist, nicht weil du es bremst. Es hat mehr Energie und lacht wieder mehr. Und das alles, ohne dass es sich je beobachtet oder beschämt gefühlt hat.
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